REFERENZPROJEKT · SOZIALE EINRICHTUNG · DINSLAKEN
Eine Wäscherei, die versorgt – und Menschen Halt gibt
Wie die Albert-Schweitzer-Einrichtungen Dinslaken ihre Wäscherei gemeinsam mit Wash & Dry Concept zukunftssicher gemacht haben.

Erfolgreich umgesetzt · KINGSTAR SHS-2100T-S · 100 kg pro Charge · Weitere Ausbaustufen in Planung
In den Albert-Schweitzer-Einrichtungen in Dinslaken ist die Wäscherei mehr als ein Betriebsbereich. Sie versorgt die Einrichtung und ist zugleich ein Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung. Wash & Dry Concept hat diese Wäscherei modernisiert – mit einer KINGSTAR-Anlage von 100 kg Kapazität, geplant entlang der täglichen Abläufe und der Menschen, die an den Maschinen arbeiten. Das Ergebnis ist ein verlässlicher Betrieb, sichere Arbeitsplätze und eine Partnerschaft, in der bereits die nächsten Schritte vorbereitet werden.
Wenn die Wäscherei mehr trägt als Wäsche
In den meisten Betrieben ist die Wäscherei ein Maschinenraum. In einer sozialen Einrichtung ist sie etwas anderes. Hier kommen morgens Menschen an, für die dieser Arbeitsplatz Struktur, Aufgabe und Teilhabe bedeutet. Und hier beginnt zugleich die Versorgung, von der die gesamte Einrichtung abhängt.
Diese Doppelrolle macht jede Entscheidung über neue Technik anspruchsvoll. Sie ist nie nur eine Frage von Kapazität und Preis. Sie ist die Frage, ob am Ende beides zusammenpasst: ein Betrieb, der wirtschaftlich und zuverlässig läuft, und Arbeitsplätze, die den Menschen gerecht werden, die an ihnen stehen.
So begann das Projekt in Dinslaken. Nicht mit der Suche nach einer Maschine, sondern mit der Suche nach einem Partner, der diese Verantwortung versteht.
Die Albert-Schweitzer-Einrichtungen Dinslaken
Die Albert-Schweitzer-Einrichtungen in Dinslaken stehen für einen Anspruch, der weit über die reine Versorgung hinausgeht: Menschen zu begleiten, zu fördern und ihnen sinnvolle Arbeit zu ermöglichen. Die hauseigene Wäscherei ist ein fester Teil dieses Auftrags. Sie versorgt die Einrichtung zuverlässig und schafft gleichzeitig Arbeitsplätze, an denen Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten gebraucht werden und Verantwortung übernehmen.
Wer hier in Technik investiert, investiert deshalb immer in zwei Dinge zugleich: in Versorgungssicherheit und in Würde. Beides durfte bei der Modernisierung nicht gegeneinander stehen, sondern musste sich gegenseitig stärken. Genau dieser Anspruch wurde zum Maßstab für das gesamte Projekt.

Die Ausgangslage: an der Grenze des Machbaren
Die bestehende Wäschereitechnik hatte über viele Jahre verlässlich gearbeitet. Doch die Anforderungen waren mit der Zeit gewachsen. Die Wäschemengen nahmen zu, die Laufzeiten wurden länger, und der Aufwand, den Betrieb stabil zu halten, stieg spürbar. Was über Jahre selbstverständlich funktioniert hatte, wurde zunehmend zu einer täglichen Anstrengung.
Hinter dieser Entwicklung stand eine einfache, unbequeme Erkenntnis: Der bestehende Zustand war kein sicherer Boden mehr, sondern ein wachsendes Risiko. Eine alternde Anlage, die an ihre Grenzen kommt, verzeiht keine Spitzentage. Und in einer Einrichtung, die sich auf ihre Wäscherei verlässt, ist jedes Risiko eines, das sich nicht aufschieben lässt.
Warum ein Ausfall hier mehr bedeutet
In einem gewöhnlichen Betrieb verschiebt ein Maschinenausfall Termine. In einer sozialen Einrichtung trifft er gleich zwei Bereiche auf einmal. Er unterbricht die Versorgung, auf die sich die gesamte Einrichtung verlässt. Und er nimmt den Beschäftigten die Struktur, die ihren Arbeitstag trägt.
Damit war die Aufgabe von Anfang an größer als der Austausch einer Maschine. Es ging darum, eine Lösung zu finden, die Versorgungssicherheit und Arbeitsplatzqualität dauerhaft zusammenhält. Eine Lösung, die nicht nur leistungsfähiger ist, sondern verlässlicher.
Was die neue Wäscherei leisten musste
Versorgungssicherheit ohne Wenn und Aber. Die Wäscherei versorgt die Einrichtung – Stillstand ist keine Option. Die neue Technik musste verlässlich laufen, Tag für Tag.
Kapazität mit Reserve. Gefragt war eine Anlage, die nicht nur den Alltag bewältigt, sondern auch Spitzentage souverän auffängt, ohne dauerhaft am Limit zu arbeiten.
Bedienbarkeit, die Menschen einschließt. Die Technik musste sicher und übersichtlich zu bedienen sein und zu Beschäftigten mit unterschiedlichen Fähigkeiten passen. Sie sollte unterstützen, nicht überfordern.
Wirtschaftlichkeit über Jahre. Für einen sozialen Träger ist jede Investition eine Frage von Verantwortung. Die Lösung musste langlebig, ressourcenschonend und in ihren Betriebskosten planbar sein.
Ein Partner, der das Umfeld kennt. Keinen Lieferanten, der Maschinen stellt, sondern einen Begleiter, der die Realität sozialer Einrichtungen versteht und sie zum Ausgangspunkt seiner Planung macht.
Wie Wash & Dry Concept Projekte umsetzt
Wash & Dry Concept ist kein reiner Maschinenlieferant. Seit 2007 begleiten wir Wäschereiprojekte von der ersten Beratung bis zur langfristigen Betreuung, mit Betreiberwissen aus der Praxis und Projekten in Deutschland, der Schweiz und Griechenland. Jedes dieser Projekte folgt demselben verlässlichen Weg, der auch in Dinslaken die Grundlage bildete.
1. Betriebsanalyse
Wir kommen vor Ort, erfassen Wäschemengen, Textilarten, Abläufe und räumliche Gegebenheiten und sprechen mit den Menschen, die täglich an den Maschinen arbeiten. Erst dieses vollständige Bild macht eine ehrliche Empfehlung möglich.
2. Maschinenkonzept
Wir legen Kapazität und Prozessführung so aus, dass die Anlage optimal ausgelastet ist und keine Engpässe entstehen. Nicht die größte Maschine ist das Ziel, sondern die richtige.
3. Finanzierungslösung
Mit Leasing, Mietkauf und der Beratung zu möglichen Förderprogrammen wird die Investition planbar und wirtschaftlich gestaltbar.
4. Lieferung & Installation
Die Umsetzung erfolgt nach einem klaren Zeitplan und mit minimaler Störung des laufenden Betriebs. Inbetriebnahme und Funktionsprüfung gehören selbstverständlich dazu.
5. Schulung & Einweisung
Damit die Beschäftigten die neue Technik vom ersten Tag an sicher und selbstbewusst bedienen können. Gerade in einer inklusiven Wäscherei ist dieser Schritt entscheidend.
6. Langfristige Betreuung
Über ein deutschlandweites Service-Netzwerk und eine gesicherte Ersatzteilversorgung in Kooperation mit Schneider Berlin bleibt die Versorgungssicherheit dauerhaft gewährleistet.
Die passende Anlage – und warum sie die richtige war
Für Dinslaken fiel die Wahl auf die KINGSTAR SHS-2100T-S mit einer Kapazität von 100 kg pro Charge. Als exklusiver KINGSTAR-Partner in Deutschland haben wir den direkten Draht zum Hersteller. Das bedeutet geprüfte Qualität, kurze Wege und verlässliche Lieferzeiten, ohne Parallelvertrieb.
Die entscheidende Arbeit lag jedoch nicht in der Auswahl der Maschine, sondern in ihrer Einbettung in den Alltag der Einrichtung. Die hohe Chargenkapazität schafft die geforderte Reserve für Spitzentage. Die robuste Bauweise sichert die Langlebigkeit, die ein sozialer Träger zu Recht erwartet. Und die klare, übersichtliche Bedienführung macht aus der Anlage einen Arbeitsplatz, an dem Menschen sicher und gern arbeiten. So wurde aus der passenden Maschine die richtige Lösung.
KINGSTAR SHS-2100T-S
Die KINGSTAR SHS-2100T-S ist eine Waschschleudermaschine, die für den professionellen Dauereinsatz konzipiert ist. Mit 100 kg Kapazität pro Charge erbringt sie eine hohe Tagesleistung und behält dabei die nötige Reserve für Spitzenzeiten. Ihre robuste, wartungsfreundliche Bauweise ist auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt, und ihre übersichtliche Bedienung eignet sich besonders für inklusive Arbeitsplätze, an denen Sicherheit und Verständlichkeit Vorrang haben. In Deutschland ist KINGSTAR-Technik exklusiv über Wash & Dry Concept erhältlich.
Das bedeutet für die Einrichtung: verlässliche Leistung an jedem Tag, ein Arbeitsplatz, der Menschen einschließt statt sie zu überfordern, und eine Investition, die über Jahre trägt.

Geprüfte Qualität bis ins Detail
- Typ: Waschschleudermaschine für den professionellen Dauereinsatz
- Kapazität: 100 kg pro Charge
- Auslegung: hohe Tagesleistung mit Reserve für Spitzenzeiten
- Bauweise: robust, langlebig, wartungsfreundlich
- Bedienung: übersichtlich und sicher – geeignet für inklusive Arbeitsplätze
- Herkunft: KINGSTAR – exklusiv über Wash & Dry Concept in Deutschland
Vom Konzept zum laufenden Betrieb
Die Umsetzung folgte dem geplanten Weg, ohne die Überraschungen, die in einem versorgungskritischen Umfeld niemand gebrauchen kann. Lieferung und Installation wurden so getaktet, dass der laufende Betrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wurde. Nach der Funktionsprüfung folgte die Einweisung der Beschäftigten, damit die neue Anlage vom ersten Tag an sicher beherrscht wurde.
Was am Ende zählt, ist nicht der Moment der Übergabe, sondern das, was danach kam: ein Betrieb, der einfach läuft. Genau dieser unaufgeregte Normalzustand ist in einer sozialen Einrichtung das wertvollste Ergebnis.

Was sich verändert hat
Das Projekt wurde erfolgreich umgesetzt, und seine Wirkung reicht über die Technik hinaus.
Verlässliche Versorgung. Die Wäscherei bewältigt ihre Mengen heute sicher, auch an Spitzentagen. Das Ausfallrisiko der alten Anlage gehört der Vergangenheit an.
Sichere, inklusive Arbeitsplätze. Die klare Bedienung gibt den Beschäftigten Sicherheit – und damit das, was zählt: das Gefühl, gebraucht zu werden und gute Arbeit zu leisten.
Wirtschaftlicher Betrieb. Effiziente Ressourcennutzung und langlebige Technik schaffen Planbarkeit über Jahre.
Eine Partnerschaft, die weitergeht. Der stärkste Beleg: Die Einrichtung ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden – und weitere Modernisierungsschritte befinden sich bereits in Planung.
Warum soziale Einrichtungen Wash & Dry Concept vertrauen
Betreiberwissen aus der Praxis
Wir kennen die Realität sozialer Einrichtungen nicht aus Prospekten, sondern aus dem operativen Betrieb, seit 2007. Wir wissen, was Hygiene, Durchsatz und inklusive Arbeitsplätze im Alltag wirklich bedeuten.
Gesamtlösung statt Einzelmaschine
Von der Analyse über die Finanzierung und Installation bis zum Service erhalten Einrichtungen alles aus einer Hand, abgestimmt und ohne Schnittstellenverluste.
KINGSTAR-Technologie
Als exklusiver Partner in Deutschland liefern wir geprüfte Qualität mit direktem Draht zum Hersteller und verlässlichen Lieferzeiten.
Deutschlandweites Service-Netzwerk
Schneller technischer Service und eine gesicherte Ersatzteilversorgung in Kooperation mit Schneider Berlin sorgen dafür, dass Versorgungssicherheit nicht mit der Lieferung endet.
Mit Projekten in Deutschland, der Schweiz und Griechenland bringen wir internationale Erfahrung in jede Einrichtung – und behandeln jede so, als wäre sie unsere erste Referenz.
Das Projekt auf einen Blick
| Einrichtung | Albert-Schweitzer-Einrichtungen Dinslaken |
| Branche | Soziale Einrichtung / Werkstatt für Menschen mit Behinderung |
| Projekt | Modernisierung der internen Wäscherei |
| Lösung | KINGSTAR SHS-2100T-S |
| Kapazität | 100 kg pro Charge |
| Leistungsumfang | Betriebsanalyse · Maschinenkonzept · Finanzierung · Installation · Einweisung · Service |
| Partner | Wash & Dry Concept – Exklusiver KINGSTAR-Partner Deutschland |
| Status | Erfolgreich umgesetzt – weitere Ausbaustufen in Planung |
Häufige Fragen zu Wäschereiprojekten in sozialen Einrichtungen
Eignet sich industrielle Wäschereitechnik für Werkstätten und soziale Einrichtungen?
Ja. Entscheidend ist die richtige Auslegung. Wir wählen Kapazität, Bedienung und Prozessführung so, dass die Technik sicher und übersichtlich zum Arbeitsumfeld der Beschäftigten passt, ohne Kompromisse bei Leistung und Wirtschaftlichkeit einzugehen.
Wie wird die passende Kapazität für eine soziale Einrichtung bestimmt?
Durch eine Analyse vor Ort. Wir erfassen Wäschemengen, Textilarten, Abläufe und Spitzenzeiten. Daraus ergibt sich eine Auslegung, die Versorgungssicherheit gewährleistet und Engpässe von vornherein vermeidet.
Wie lässt sich der laufende Betrieb während des Projekts aufrechterhalten?
Wir planen Lieferung und Installation so, dass der Betrieb so wenig wie möglich gestört wird. Gerade in versorgungskritischen Einrichtungen ist ein durchdachter Zeitplan ein zentraler Teil unserer Arbeit.
Gibt es Fördermöglichkeiten für soziale Träger?
Investitionen in Wäschereitechnik können je nach Vorhaben förderfähig sein. Wir beraten zu möglichen Programmen wie BAFA, KfW oder regionalen Mitteln sowie zu Finanzierungsmodellen wie Leasing und Mietkauf.
Was passiert nach der Installation?
Die Begleitung endet nicht mit der Übergabe. Über unsere Kooperation mit Schneider Berlin sichern wir deutschlandweiten Service und Ersatzteilversorgung und damit eine dauerhafte Versorgungssicherheit.
Kann ein vergleichbares Projekt auch in unserer Einrichtung umgesetzt werden?
Ja. Das Projekt in Dinslaken zeigt unser Vorgehen exemplarisch. Für Lebenshilfen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Inklusionsbetriebe und Pflegeeinrichtungen entwickeln wir jeweils ein individuelles Konzept. Sprechen Sie uns gern an.
Ihr nächstes Wäschereiprojekt beginnt mit einem Gespräch
Sie planen die Modernisierung Ihrer Wäscherei oder stehen vor einer ähnlichen Entscheidung wie die Albert-Schweitzer-Einrichtungen Dinslaken? Dann lassen Sie uns darüber sprechen, was für Ihre Einrichtung möglich ist – offen, ohne Verpflichtung und mit Blick auf die Menschen in Ihrer Einrichtung.
Weitere Projekte
Diese Referenz ist der Anfang einer wachsenden Sammlung. Weitere Projekte aus sozialen Einrichtungen, der Pflege und der Industrie folgen in Kürze und zeigen, wie Wash & Dry Concept Wäschereiprojekte über Branchen hinweg umsetzt.
